Projektbeschleuniger zur E-Commerce-Integration für SAP-Anwender

29. März 2016

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Kategorie:

Pressemitteilung |

Tags:

    E-Commerce

(Karlsruhe, 29.03.2016) Um die E-Commerce-Integration bei SAP-Anwendern deutlich einfacher und schneller realisieren zu können, hat Poet ein eigenes Realisierungskonzept entwickelt. Es stützt sich auf die Accelerator-Technologie und beinhaltet gleichzeitig agile Methoden und ein Vorgehen nach dem Lego-Prinzip. Auf diese Weise lassen sich die Realisierungszeiten mit entsprechenden Kostenersparnissen um mindestens 30 Prozent reduzieren.

Wer als Shopbetreiber und SAP-Anwender im Internet ein durchgängiges und vollständig durchgängiges Kauferlebnis schaffen will, kommt an einer Zusammenführung aller beteiligten Applikationen nicht mehr vorbei. Dazu gehören neben dem ERP-System, SAP Hybris, SAP Hybris Marketing, SAP CPQ und SAP CRM als On-Premise- oder Cloud-Version. Die als SAP Customer Engagement & Commerce (CEC) bezeichnete Integration ermöglicht eine kanalübergreifende Marktansprache mit ganzheitlichem Omnichannel-Management der Kundenbeziehungen.

Die von üblichen Projektmethoden abweichende Vorgehensweise der Poet drückt sich bereits darin aus, dass statt des Wasserfallmodels agile Methoden genutzt werden, die nicht zuletzt zu einem deutlich schnelleren Prototyping führen. „Statt endlose Powerpoint-Schlachten zu veranstalten, widmen wir uns sehr pragmatisch zunächst in einem Workshop den Kundenanforderungen, nehmen dann eine unternehmensindividuelle GAP-Analyse zur Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen samt Priorisierungen vor und befinden uns dann bereits bei der Entwicklung des Prototyps“, erläutert Martin Schröder, Leiter SAP Consulting, bei Poet. Zusätzlich wird hierbei auf umfangreiche Best Practices mit aufwandsschonender Wirkung zurückgegriffen.

Auf dem Weg zur schnelleren Implementierung spielt auch die Accelerator-Technologie für Omnichannel-Strategien eine große Rolle. Sie verfügt über alle Funktionen und Business-Tools zur Realisierung eines hohen Kundenerlebnisses. Zudem wird ähnlich wie bei der Lego-Methode mit Bausteinen gearbeitet, um die Integrationslösung Schritt für Schritt und für den Kunden durchgängig nachvollziehbar zu realisieren.

Überhaupt legt der E-Commerce-Spezialist großen Wert darauf, dass für den Kunden durchgängig eine hohe Transparenz des Projekts entsteht. „Indem er jederzeit einen genauen Einblick hat und den Verlauf konkret miterlebt, kann er die Entwicklung der Lösung aktiv begleiten. Dadurch werden Verständnisprobleme vermieden, wie sie in den sonst abstrakten Abstimmungsprozessen häufig entstehen und als Folge den Aufwand erhöhen“, betont Martin Schröder die Vorteilseffekte für die Implementierungsprojekte.

Dieser Philosophie entspricht auch die bisher einzigartige Demo-Plattform für SAP Customer Engagement & Commerce. Als Live-Szenario mit vollständig implementierter Funktionalität für das Business mit End- und Geschäftskunden konzipiert, macht sie die gesamten systemübergreifenden Abläufe und Workflows sichtbar. „Dadurch können die Kunden detailliert wahrnehmen, wie sich das Zusammenspiel der verschiedenen Anwendungen auch über SAP Hybris hinaus darstellt.“


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